Feuerlöschdecken sind beschlossen

Eine gute Nachricht für die Sicherheit und die Feuerwehren. Die von uns vorgeschlagenen Feuerwehr-Löschdecken sind vom Kreistag beschlossen worden. Nachdem SPD, Grüne, Linke und KWG in den Ausschüssen zuvor noch versucht hatten, die Entscheidung zu verzögern, stellten sie sich im Kreistag nicht mehr quer. Gegen Löschdecken für die Feuerwehr kann man auch nicht sein. Besonderen Dank an die Kreistagskollegen André Jagusch und Christin Rahe für die Initiative.

E-Mobilität: Sicherheit für die Feuerwehren ist wichtig!

eim Löschen von E-Fahrzeugen kann es zu erheblichen Problemen kommen. Im Kreis Segeberg werden deshalb die Feuerwehren mit Löschdecken ausgestattet. Meine Kreistagskollegen André Jagusch und Christian Rahe haben das wichtige Thema aufgegriffen. Die CDU-Kreistagsfraktion beantragt, im Kreishaushalt 35 000 Euro bereit zu stellen, um zumindest eine Grundausstattung für Städte, Ämter, den Löschzug Gefahrengut und die Feuerwehrzentrale zur Verfügung zu stellen. André Jagusch und Christian Rahe: „Mit der zunehmenden Verbreitung von Elektrofahrzeugen und die Anschaffung von E-Bussen durch die VKP sind die Herausforderungen auch für die Feuerwehren im Kreis Plön gegeben. Der Kreis sollte hier einen entsprechenden Impuls setzen, um zumindest die Grundversorgung mit Löschdecken sicherzustellen.“

500.000 Euro vom Land für den Feuerwehr-Nachwuchs

Die Feuerwehren haben zum Teil Probleme, die notwendige Stärke zu erreichen, vor allem tagsüber. Berufliche auswärtige Tätigkeiten sind einer der Gründe. Umso wichtiger ist es, dass wir die Arbeit der Jugendfeuerwehren fördern. Im Landeshaushalt 2020 haben wir dafür 500.000 Euro zur Verfügung gestellt. 300.000 Euro sind für die Sanierung der Nasszellen im Jugendfeuerwehrzentrum in Rendsburg vorgesehen, 200.000 Euro zur Anschubfinanzierung eines Infomobils zur Nachwuchsgewinnung. Unsere Feuerwehren brauchen neue Mitglieder, damit sie auch künftig ihre verantwortungsvolle Arbeit wahrnehmen können. Herzlichen Dank an alle Mitglieder der Feuerwehren, besonders auch an die Familien, die den Dienst im Ehrenamt positiv begleiten.

Katastrophenschutz: Knapp 2,2 Mio. Euro für den Kreis

Das Land unterstützt den Kreis Plön beim Katastrophenschutz mit knapp 2,2 Mio. Euro für den Kauf von sieben Fahrzeugen vom Typ LF KatS SH. „Eine sehr erfreuliche Nachricht, die sehr gut zum Bau des neuen Zentrums für Bevölkerungsschutz in Lütjenburg passt und die den hohen Stellenwert des Katastrophen- und Bevölkerungsschutzes deutlich macht“, so der Landtagsabgeordnete Werner Kalinka. Sechs Fahrzeuge werden voraussichtlich im Dezember 2021 geliefert, das siebte 2023. Die Kosten für ein Fahrzeug belaufen sich auf ca. 310.000 Euro.

Die neuen Fahrzeuge sollen die alten im Kreis Plön ersetzen. Sie sind Baujahr 1985 bis 1987. Durch die neuen Löschgruppenfahrzeuge Katastrophenschutz wird der Fahrzeugbestand also vollständig modernisiert. Wo die neuen Fahrzeuge stationiert werden, entscheidet der Kreis. Das Zentrum für Bevölkerungsschutz in Lütjenburg wird etwa fünf Millionen Euro kosten.

Kalinka: „Wir investieren erheblich in die Sicherheit. Allein das Zentrum für Bevölkerungsschutz in Lütjenburg, die 2017 eingeweihte neue Feuerwehrzentrale des Kreises in Preetz und die dortige neue Rettungswache erfordern einen finanziellen Aufwand von etwa 14 Mio. Euro, wobei die Kassen die Kosten für die Rettungswache fast vollständig bezahlen. Polizei, Feuerwehren, Rettungsdienst, Katastrophenschutz – wird sind im Kreis Plön bei der Sicherheit gut aufgestellt.“

Das mobile Puppentheater – etwas ganz Besonderes

Etwas ganz Besonderes: Das Puppentheater der Freiwilligen Feuerwehren des Amtes Probstei. Es ist vor allem in Kindergärten und Schulen unterwegs, um für präventiven Brandschutz schon im jungen Alter zu sensibiliseren. Toll, wie das dem Team um Rebecca Schulz gelingt. Und um die Bühne transportieren zu können, steht jetzt ein PKW-Anhänger zur Verfügung, mit dem auch die Mikrofonanlage transportiert werden kann. Die Übernahme auf dem Feuerwehrgelände in Krokau war nicht nur die Stunde der offiziellen Übernahme, sondern gab auch viel Gelegenheit zum persönlichen Gespräch.

Amtsfeuerwehrtag Probstei: Herzlichen Glückwunsch nach Köhn und Stein

“Sehr schön, eine harmonische Veranstaltung und eine phantastische Stimmung” – Gerhard Bock, Pressesprecher des Kreisfeuerwehrverbandes Plön, beschreibt sehr treffend den Amtsfeuerwehrtag am Schönberger Strand, der von Amtswehrführer Jürgen Bandowski und Amtsvorsteher Wolf Mönkemeier eröffnet wurde. Eine lange Feuerwehr-Fahrzeugreihe auf dem asphaltierten Weg am Meer, bestens organisierte, interessante Spiele auf dem Deich und viele Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden – ein wirklich toller Tag mit vielen Zuschauern. Herzlichen Glückwunsch an die FF Köhn zum 1. Platz und an die Jugendfeuerwehr Stein, die mit ihren beiden Gruppen einen Doppelsieg erzielte.

CDU-Kreistagsfraktion: Malte Schildknecht für Feuerwehren und Katastrophenschutz zuständig

Malte-Schildknecht-editCDU-Kreistagsabgeordneter Malte Schildknecht (Schellhorn) ist in der CDU-Kreistagsfraktion und gegenüber der Kreisverwaltung künftig für die Themen Feuerwehren und Katastrophenschutz zuständig. Dies beschloss die CDU-Kreistagsfraktion. Malte Schildknecht ist aktiver Feuerwehrmann. Er ist erreichbar unter 04342/858398, mobil unter 0163/2647450 oder per Mail unter malte [dot] schildknecht [at] cdu-kreis-ploen [dot] de – sprechen Sie ihn gern an.

Bau der neuen Kreisfeuerwehrzentrale kann beginnen

Grünes Licht im Kreistag (40 Ja-Stimmen) für den Bau der neuen Kreisfeuerwehrzentrale in Preetz, aber deutliche Kritik aus den Reihen der Abgeordneten – fraktionsübergreifend außer SPD – in Richtung Kreisverwaltung. Beim Grundsatz-Beschluss für den Neubau Ende 2012 war man von 5,2 Mio. Euro Kosten ausgegangen, inzwischen sind seitens der Kreisverwaltung 6,7 Mio. Euro veranschlagt. Kenntnis davon erhielt der Kreistag erst im Dezember 2014. Nach dem gestrigen Beschluss kann mit Ausschreibung und Bau gleichwohl begonnen werden. Die CDU-Kreistagsfraktion hat mit ihrem Ja ihre Unterstützung für die Feuerwehr zum Ausdruck gebracht, aber in der Debatte auch deutliche Kritik an der Kostenentwicklung / an der Kreisverwaltung geübt.

Nah bei den Menschen sein

Käsespezialitäten nach Rede und Diskussion für Werner Kalinka. Ortsvorsitzender Gerd Manzke: „Werner Kalinka hat jegliche Unterstützung von uns."

„Nah bei den Menschen sein”, so der Landtagsabgeordnete Werner Kalinka beim gut besuchten Neujahrsgespräch der CDU Grebin, sei einer der wichtigsten Punkte, um Politikverdrossenheit zu begegnen. Dazu zähle, zuzuhören. Kalinka: “Meinungen der Bürger aufzunehmen, sie bei den Entscheidungen mit abzuwägen, den Bürgern das Signal zu geben, dass ihre politische Aussage erwünscht ist, sollte eine Selbstverständlichkeit sein.”

Leben im ländlichen Raum sei genauso attraktiv wie in Städten. Es komme darauf an, auch in den Gemeinden eine möglichst gute Infrastruktur zu haben und zu erhalten. Der 2010 im Land verabschiedete Landesentwicklungsplan (LEP) stehe für mehr Freiheit vor Ort. Dies diene der wirtschaftlichen Entwicklung und Arbeitsplätzen genauso wie der Gestaltungsfreiheit vor Ort. Der Abgeordnete: „Was vor Ort entschieden werden kann, sollte auch vor Ort entschieden werden.”

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Viel Zustimmung und gute Anregungen bei der Anhörung zum Ehrenamt

Gedankenaustausch vor der Sitzung: Peter Schütt, Landesgeschäftsführer des Feuerwehrverbandes, Ausschußvorsitzender Thomas Rother und Werner Kalinka (v.r.n.l.)

Der von den CDU-und FDP-Landtagsfraktionen Ende 2010 eingebrachten Initiative zur Stärkung des Ehrenamtes stimmte der Landtag einstimmig zu. In dieser Woche gab es bei der Anhörung im Innen- und Rechtsausschuss des Landtags viel Zustimmung und Lob. „Dies ermuntert uns, unsere Anstrengungen weiter zu verstärken”, so der innenpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Werner Kalinka.

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