Besuch im Schwentinepark

Ein Besuch im Schwentinepark ist immer wieder schön. Der Tierpark ist ein beliebtes Ziel für Familien, Kinder und Naturfreunde in unserer Region.

Bei einem Rundgang durch die Anlage lassen sich viele Tiere aus nächster Nähe beobachten, zugleich lädt der Park zu Spaziergängen in naturnaher Umgebung ein.

Der Schwentinepark ist damit ein schöner Ort für Naherholung und Naturerlebnis – und gerade für Familien mit Kindern immer einen Ausflug wert.

 

Kreis Plön wirtschaftlich und wohnlich attraktiv

Der Kreis Plön steht bei der Arbeitslosigkeit mit 4,5% weiter am besten in Schleswig-Holstein dar. Sie ist sogar leicht zurückgegangen. Das ist sehr beachtlich und auf die wirtschaftliche Stärke zurück zu führen. Eine Situation, die früher anders war. Zu der Entwicklung erheblich beigetragen haben die starke Förderung der Infrastruktur, Gewerbegebiete, viele kleinere Betriebe und die wohnliche Attraktivität unserer Region.

Wohnen – Arbeiten – Freizeit möglichst dicht beieinander, dies ist wichtig.

Die Arbeitslosenquote beträgt in Schleswig-Holstein 6,2 %, in Kiel 8,4 %, in Neumünster 8,8%.

Wohnungsbau: SPD-Vorschlag würde Wohnungskrise verschärfen

Es fehlen Wohnungen. Sehr viele. In den vergangenen Jahren ist die Zahl der Neubauten weit unter den Erwartungen geblieben. 18 Euro musste ein Vermieter ohne Fördermittel mindestens nehmen, wenn er einen Neubau erstellt. Das können die wenigsten zahlen.

Wenn die SPD jetzt auch noch Vermietungseinkünfte für Krankenkassen-Finanzierungen verwenden will, so ist dies dem Ziel von mehr Wohnungsbau sehr abträglich. Schon jetzt sind die Renditen im Wohnungsbau an vielen Orten sehr überschaubar, wenn überhaupt welche erzielt werden.

Es gibt deutlich lukrativere Anlageformen. Nötig wäre es, mehr privates Kapital in den Wohnungsmarkt zu bekommen, um mehr Wohnungen zu erstellen oder zu sanieren, zum Beispiel durch Bürgschaften des Staates.

Denn viele Ältere, die über Eigentum verfügen, bekommen von den Banken (meist) keine Kredite mehr. Ein anderer wichtiger Weg wäre eine Eigenheimförderung, die den Namen verdient – wie einst 7b. Dadurch wurden Häuser, Wohnungen und Eigentum geschaffen.

Spielspaß in Stein

Schöne Spielgeräte, viel Grün, viel Platz und dazu die Nähe zur Ostsee – der Spielplatz in Stein ist ein echtes Highlight für Familien. Hier können Kinder nach Herzenslust toben, während die Erwachsenen die frische Meeresluft genießen. Ein Ort, der Spiel, Natur und Erholung perfekt verbindet!

Kindertagespflege im Kreis Plön: Mehr Angebote, weniger Nachfrage

Zahlen zu den Kindertagespflegepersonen (KTPP) im Kreis Plön: Waren 94 Personen in 2019 in der Kindertagespflege tätig, so sind es in diesem Jahr 97. Sie betreuten 446 Kinder in 2019, in 2025 sind es 420, also ein leichter Rückgang. Fazit: Es gibt kein zu geringes Angebot, die Kreisverwaltung spricht in der Antwort auf meine Anfrage von einer „stabilen Versorgung“. Soweit zur Demo vor der jüngsten Sitzung des Kreistages. Fakten sprechen für sich.

Ein Parlament darf nicht wegschauen

Das Leid und Unrecht, was vielen Heimkindern in früheren Jahren widerfahren ist, darf niemals in Vergessenheit geraten. Seit 2017 haben wir seitens der Landesregierung und des Landtages das Schreckliche, was passiert ist, aufgearbeitet und Verantwortung für das Land übernommen. Heute haben wir einstimmig eine Bundesratsinitiative für eine monatliche Opferrente beschlossen und hoffen, dass Bundestag und Bundesregierung dem entsprechen. Ein Parlament darf nicht wegschauen, wenn Unrecht geschehen ist – besonders nicht bei Heimkindern, die so viel Schlimmes erlebt haben und darunter ihr Leben lang leiden. Ich habe heute im Landtag für alle Fraktionen zum Thema gesprochen. Es war der Abschluss der Plenartagung vor der Sommerpause:

760 Mio. Euro 2025 vom Land für die KiTas

Die Personalbudgets im Standard-Qualitäts-Kosten-Modell (SQKM) der KiTas steigen zum 1. August 2025 von 95 auf 96 Prozent. Zum 1. Januar 2026 erfolgt die Erhöhung auf 97,5 %. 0,5 % mehr bedeuten 8 Mio. Euro zusätzliche Ausgaben für das Land. Die Kommunen werden entlastet, die KiTas werden gestärkt. Auch der aktuelle Tarifabschluss wird in das KiTa-Gesetz übernommen. Damit werden die KiTas in Schleswig-Holstein in diesem Jahr mit rund 760 Mio. Euro vom Land gefördert.

Soziale Situation: Auch die Familie steht in der Verantwortung

In der Diskussion im Landtag zur sozialen Situation von Kindern und Jugendlichen habe ich an die Verantwortung auch der Familie, vorrangig der Eltern, erinnert. Seit mehr als 20 Jahren haben wir eine Situation, dass etwa ein Fünftel armutsgefährdet sind – und trotz aller Maßnahmen, der vielen Angebote zur Hilfe, der großen Investitionen in KiTas und Schulen verbessert sich die Lage offenbar nicht. Mein Beitrag löste eine intensive Debatte aus, aus den Reihen der SPD lautete die Kurzformel: Höhere Steuern, damit wir mehr staatliche Angebote finanzieren können. Meine Rede:

Ein schöner Mühlentag in Krokau

Viele Besucherinnen und Besucher, im Wind sich fast durchgehend drehende Mühlenflügel, der traditionelle Gottesdienst um 11 Uhr im Freien, interessante Einblicke in die Geschichte der Krokauer Mühle mit fachkundigen Erläuterungen, leckere Speisen und Getränken, viel Sonnenschein – das Team um Christian Lüken und Peter Stoltenberg durfte mit dem Mühlentag in Krokau wieder sehr zufrieden sein. 230 Mühlenbrote hatte der Probsteier Bäcker gebacken – sie waren so begehrt, dass sie schon gegen 14 Uhr verkauft waren. Ich habe mich über sehr nette Gespräche sehr gefreut.

 

Pflegegeld – guter Vorschlag von Ministerin Prien

Der Vorschlag von Bundesfamilienministerin Karin Prien, ein Pflegegeld als Lohnersatz einzuführen, ist richtig. Genau richtig. Dies wäre ein entscheidender Schritt für mehr häusliche Pflege, die Pflege im Kreis der Familie. Man kann die Pflege durch die Familie gar nicht hoch genug einschätzen. Dem sind aber Grenzen gesetzt, wenn diese tags wie nachts neben dem Beruf geleistet werden muss. Von Urlaub gar nicht zu sprechen, die derzeitigen finanziellen Regelungen dazu sind recht bescheiden. Und mit Pflegediensten allein wird es auf Dauer ohnehin nicht möglich sein, die immer größer werdenden Herausforderungen in der Pflege zu leisten.