Ein Strand ohne Sand – das geht gar nicht

Ein Strand ohne Sand – das geht gar nicht, so MdL Werner Kalinka beim sehr gut besuchten Holsteiner-Spezialitätenessen der CDU Laboe-Brodersdorf. Er kritisierte den derzeitigen Laboer Bürgermeister Marc Wenzel, der gesagt hatte, er wolle trotz der schweren Sandverluste am Strand nichts machen. Kalinka: „Das geht gar nicht. Nicht gut für Laboe.“ Und dies gelte selbstverständlich auch für die anderen Orte, an den durch die Stürme Sand verloren gegangen sei. Die Verluste bewegten sich zwischen 15 und 35 Zentimeter.

Wenzels Haltung sei umso befremdlicher, als er – Kalinka – sich mit anderen intensiv um Hilfe von Kreis und Land bemühe. Der Abgeordnete: „So etwas wie Wenzels Aussage hilft uns natürlich nicht, es schadet. Ich war bereits am 5. Januar nach dem ersten schweren Sturm in Laboe. Und spätestens nach dem zweiten kann doch gar kein Zweifel bestehen, dass rasch etwas geschehen muss.“

Es sei sehr erfreulich, dass der Kreis den Gemeinden 500.000 Euro zur Verfügung stelle. Er habe sich dafür mit intensiv eingesetzt. Auch seitens des Landes sei Hilfe zu erwarten. Dies sei in der Debatte am Freitag im Landtag deutlich geworden. Kalinka, der frisch von der Debatte in Laboe berichtete, hatte sich deutlich für Unterstützung durch das Land positioniert. Kalinka: „Ich habe seit Mitte Januar die Landesregierung umfassend informiert. Und in den letzten Tagen mit den Ministern Jan Philipp Albrecht und Dr. Bernd Buchholz über die Lage und Hilfe gesprochen.“

Schwimmhalle: Gut, dass den Grünen die Rote Karte gezeigt wurde

„Der Beschluss der Laboer Gemeindevertretung zu einer Schwimmhalle in regionaler Planung ist die richtige Entscheidung. Der Versuch der Grünen, die Standort-Frage auf Laboe zu begrenzen, hätte faktisch das Ende der Planungen für eine neue Schwimmhalle bedeutet. Gut, dass den Grünen die Rote Karte gezeigt wurde,“ so der Landtagsabgeordnete Werner Kalinka. Laboe allein könne eine Schwimmhalle finanziell nicht stemmen.

Wem wirklich daran gelegen sei, auf Dauer eine Schwimmhalle in der Region zu haben, müsse auch regional denken und sich nicht lokal begrenzen. Der begonnene Planungsprozess müsse möglichst zügig fortgesetzt werden. Der Kreis habe 1,5 Mio. Euro bereitgestellt. Je schneller es weitergehe, umso zügiger könne versucht werden, auch von Land und Bund Fördergelder einzuwerben. Der Abgeordnete: „Fördergelder sind begrenzt. Zögern oder gar verzögern ist nicht hilfreich.“

Der Kurs der Grünen-Politiker in Laboe zur Schwimmhalle sei nicht überzeugend und habe nicht geholfen, zu einer Realisierung zu kommen. Kalinka: „2013 gewannen sie mit Versprechungen zur Schwimmhalle rd. 35% und wurden deutlich stärkste Kraft in der Gemeindevertretung. Auf die Reihe bekommen haben sie zum Thema dann nichts. Ernsthafte Bewegung in das Thema ist erst gekommen, als die Ämter und die CDU Mitte 2017 den Gedanken einer regionalen Lösung konkret angegangen sind. Schon im Dezember vergangenen Jahres stellte der Kreis mit breiter Mehrheit 1,5 Mio. Euro in den Haushalt ein und bekundeten eine Reihe von Gemeinden in der Region die Bereitschaft, sich an der Realisierung des Projektes Schwimmhalle in der Region zu beteiligen. Es ist gut, dass diese Arbeit, die viel Zeit gekostet hat, nicht umsonst war.“

Das Schwimmen wird vor allem in Schwimmhallen gelernt

Der Grundschule Laboe herzlichen Glückwunsch zum Sieg beim Kreisentscheid der Grundschulen im Schwimmen. Das Ergebnis zeigt, wie wichtig Schwimmen im Schulunterricht und in Vereinen ist. Kinder und Jugendliche sollten möglichst früh damit beginnen. Dazu bedarf es aber auch der Möglichkeit, das Schwimmen zu erlernen – und dies geht vor allem in einer Schwimmhalle.

Wir haben seit Mitte 2017 konkret begonnen, die Möglichkeiten für den Bau einer neuen Schwimmhalle im nördlichen Teil des Kreises auszuloten. Die CDU-Veranstaltung im August 2017 in Laboe war dazu ein gutes Signal. Wenn Kommunen, Kreis, Land und der Bund an einem Strang ziehen und zur Finanzierung beitragen, müsste eine Lösung möglich sein. Der Kreis hat bereits ein klares Signal gegeben. Er unterstützt mit 1,5 Mio. Euro und bei der Machbarkeitsstudie.

Ein schöner Abend auf der „Kogge“

Am Nachmittag regnete es, die Wolken waren düster. Aber ab 17 Uhr, pünktlich zum Beginn des CDU-Spätsommerfestes in Heikendorf auf der „Kogge“, strahlte die Sonne und bescherte einen echt schönen Abend. Und alles bestens: Viele Gäste, nette Gespräche, eine sehr gute Bewirtung, Buttonmaschine und Popcorn für die jungen Gäste. CDU-Vorsitzende Kathrin Güldenzoph stieg bei der Begrüßung hoch aufs Oberdeck. Ihre Botschaft: „Ein Abend für Groß und Klein.“ Mit dabei: Werner Kalinka, Tade Peetz, Hans-Herbert Pohl, Hildegard Mersmann, Dr. Philipp Murmann, Dieter Arp und die CDU Laboe mit Günter Petrowski an der Spitze.

Diskussion zum Thema Schwimmhalle

Zu einem Diskussions- und Informationsabend zum Thema Schwimmhalle lädt die CDU zu Montag, 28. August 2017 um 19 Uhr nach Laboe, Promenadencafé Ortolan (Strandstraße 25, neben der Schwimmhalle) ein. Dabei sein werden u.a. MdL Werner Kalinka, Sven Thode (Vorsitzender des Kreissportverbandes), Kerstin Nickstadt (Kreisschulsportbeauftragte), Tade Peetz (stellv. CDU-Kreisvorsitzender), Hans-Jürgen Gärtner (sportpolitischer Sprecher der CDU im Kreis), Sönke Stoltenberg (Arbeitskreisvorsitzender Wirtschaft der CDU im Kreis), Dieter Arp (Kreistagsabgeordneter), Günter Petrowski, Horst Etmanski und Hans-Helmut Lucht (CDU Laboe-Brodersdorf).

Werner Kalinka: „Unsere Initiative soll dazu beitragen, Impulse in der Schwimmhallendiskussion für unsere Region zu geben.“

Das Bürgergespräch – nicht nur vor der Wahl!

Nach der Wahl ist vor der Wahl – so sehen Werner Kalinka und die CDU Laboe-Brodersdorf es. Dazu gehört das regelmäßige Bürgergespräch wie vor EDEKA-Alpen. Und es wurde zum Teil auch ganz unkoventionell geführt wie auf der Heckklappe eines Autos. Wichtige und interessante Themen: Die Schwimmhalle, die Skaterbahn, die leider geschlossene Polizeistation, die „Jamaika“-Vereinbarungen.

Informativer CDU-Abend zur Sicherheit

2016-03-10-Sicherheit-Laboe-CollageDieter Arp zeigt das Einbruchswerkzeug Schraubendreher (li.); Andreas Sindt: Sichere Fenster sind wichtig (Mitte); auf dem Podium Dieter Arp, Werner Kalinka, Helmut Lucht, Torsten Jäger (re.).

Eine lebhafte dreistündige Diskussion, rund 40 Besucher, eindrucksvolle Einbruchs-Praxis-Beispiele betroffener Bürger, fundierte Informationen zur Verbesserung der Sicherheit – nicht nur Helmut Lucht als Gastgeber des CDU-Abends in Laboe zur Verbesserung der Sicherheit war sehr zufrieden. Auf dem Podium informierten und diskutierten Torsten Jäger (stellvertretender Landesvorsitzender der GdP), Dieter Arp (Kreistagsabgeordneter), Andreas Sindt (Tischlerei Sindt aus Laboe, zertifizierter Handwerksbetrieb für mechanische Sicherheitseinrichtungen) und Werner Kalinka.

Jäger berichtete, in Schleswig-Holstein seien rund 60 Polizeistationen geschlossen worden. Und: „Im Sommer 2015 plante die Landesregierung noch einen Stellenabbau bei der Polizei.“ Die Polizei sei überlastet. 500 000 Überstunden im Jahr 2015 bedeuteten 300 fehlende Stellen. Die Krankheits- und Abwesenheitsquote der Polizeibeamten liege bei über 9%, was bedeute, dass täglich 80 – 90 Beamte im Dienst fehlten. Im Jahr 2015 seien 1082 Gewaltdelikte gegen Polizeibeamte begangen worden.

Positiv äußerte Jäger sich zur Notwendigkeit einer 2. Polizei-Einsatzhundertschaft, die Werner Kalinka seit Jahren fordert. Wenn es mehr Beamte gebe, könne diese realisiert werden. Die Notwendigkeit sei gegeben. Kalinka sprach sich dafür aus, die Schließung von Polizeistationen rückgängig zu machen. Es gebe nicht nur einen Verlust an „gefühlter“ Sicherheit, sondern auch an realer Sicherheit. Die Zahl der Polizeibeamten sei im Kreis Plön seit 2009 von 160 auf 120 Beamte gesunken.

Dieter Arp und Andreas Sindt schilderten eindrucksvoll Möglichkeiten, Einbruchsversuchen zu begegnen. 40% scheiterten an hervorragenden Sicherheitsvorkehrungen. Allerdings sei sehr bedrückend, dass von den rund 8500 Einbrüchen in Schleswig-Holstein nur rund 8% aufgeklärt würden. Auch Arp kritisierte die Auflösung der kleinen Polizeistationen. Präsenz und Prävention seien und blieben entscheidende Faktoren in der polizeilichen Arbeit. Sindt hob hervor, die Qualität der Fenster sei sehr wichtig bei der Einbruchsvorbeugung. Er gab zudem eine Reihe praktischer Tipps.

Große Geschlossenheit bei der CDU Laboe-Brodersdorf

Berichte über die engagierte Arbeit von Partei und Fraktion, sachliche Diskussionen, einstimmige Entlastungen und große Geschlossenheit prägten das Bild der Jahreshauptversammlung der CDU Laboe-Brodersdorf. Sämtliche Wahlen zum Vorstand erfolgten in geheimer Wahl einstimmig.

Bestätigt wurden Günter Petrowski als stellvertretender Vorsitzender, Uwe Dierck als Schriftführer, Hubertus Döttelbeck als Schatzmeister und Sascha Diercks als Beisitzer. Neu in den Ortsvorstand wurde Eva Wenzel – gleichfalls einstimmig – gewählt.

Ortsvorsitzender Hans-Helmut Lucht berichtete über zahlreiche Aktivitäten der CDU Laboe-Brodersdorf wie das traditionelle Spezialitäten-Essen zum Neuen Jahr, die Veranstaltung Nein zu Fracking mit der Kreistagsabgeordneten Dr. Regine Niedermeier-Lange, die Teilnahme an der Demo in Prasdorf, die Veranstaltung zum Thema Innere Sicherheit mit dem Kreistagsabgeordneten Dieter Arp, den politischen Spaziergang mit Werner Kalinka und die Fahrt zum Weihnachtsmarkt in Dresden. Schatzmeister Hubertus Döttelbeck konnte auf eine positive Kassenlage verweisen, eine Reihe von kommunalen Themen wie das neue Hafenumfeld, die Bürgermeisterwahl und die Bauentwicklung standen im Mittelpunkt der Ausführungen von Fraktionschef Horst Etmanski.

Die Verbesserung des ÖPNV ist nach Aussage des CDU-Kreisvorsitzenden Werner Kalinka ein wichtiges Anliegen der CDU. Rufbus-Konzepte seien Zukunftskonzepte. Die VKP-Strecken zwischen Schönberg und Preetz wie zwischen dem Barkauer Land und Preetz seien inzwischen verbessert worden. Für die Strecke zwischen Laboe und Schönberg wäre dies auch wünschenswert, vor allem, um den Tourismus zu unterstützen. Es sei bedauerlich, dass die Kreistagsmehrheit aus SPD/Grünen/FWG vor einiger Zeit einen entsprechenden CDU-Antrag abgelehnt habe.

Die Verbesserung des Hafenumfeldes ist für Laboe bedeutsam / Förderung möglich

Werner Kalinka, Thomas Hansen und Hans-Helmut Lucht ehren Wolfgang Jahn für 25jährige Mitgliedschaft in der CDU.

Vollbesetzt war die „Strandklause“ beim Holsteiner Spezialitäten-Essen der CDU Laboe/Brodersdorf, bei dem Ortsvorsitzender Hans-Helmut Lucht in gewohnt herzlicher und launiger Form die Gäste begrüsste. Unter ihnen den Fraktionsvorsitzenden der CDU im Kreistag, Thomas Hansen, Bürgermeisterin Karin Nickenig, Fraktionschef Horst Etmanski und Werner Kalinka. Nach dem sehr schmackhaften Essen gab es nach dem Dank an Küche und Service den traditionellen „Kurzen“ auf Kosten des Hauses.

Ehrungen standen danach im Mittelpunkt. Seit 40 Jahren gehört Franz Ulrich der CDU an. Er war mehr als drei Jahrzehnte Schriftführer und Gemeindevertreter. Seine Verdienste wurden 2011 mit der Verleihung der Ehrenmitgliedschaft des Ortsverbandes besonders hervorgehoben. Leider konnte Franz Ulrich krankheitsbedingt nicht teilnehmen. Für 25 Jahre Mitgliedschaft wurde Wolfgang Jahn gewürdigt. Er bringt sich aktiv in die kommunalpolitischen Diskussionen ein. Tatkräftig packt er im Verein „Freunde des Kurparks“ an. Das besondere Augenmerk des pensionierten Lotsen gilt der Gestaltung und Entwicklung des Laboer Hafens. Weiterlesen

Unsere Region ist und bleibt attraktiv

Eine interessante Diskussion quer durch alle wichtigen aktuellen Themen prägte das Bürgergespräch mit dem Landtagsabgeordneten Werner Kalinka in Brodersdorf, zu dem CDU-Ortsvorsitzender Hans-Helmut Lucht und sein Stellvertreter Hans-Peter Voege rd. 25 Gäste begrüssen konnten.

Kalinka: „Unsere Region ist und bleibt attraktiv. Der Wert der Immobilien ist nach wie vor gut. Es gibt keine problematische Konkurrenzsituation zu Kiel. Die einen wollen in Kiel wohnen, die anderen auf dem Ostufer oder in der Probstei. Dies muss jeder selbst entscheiden. Wir sind gute Nachbarn. Der neue Landesentwicklungsplan mit dem Ziel von mehr Gestaltung und Freiheit vor Ort hat dazu beigetragen.“ Weiterlesen