Fallwild-Entsorgung im Kreis Plön bleibt ein Problem

Drei Bilder vom Wochenende aus dem Kreis Plön. An der Straße von Schlesen nach Schönberg (links), an der K 44 (Mitte) und an der B 430 auf der Höhe Schönweide. Solange die Jagdsteuer abgeschafft war und die Jäger das Fallwild entsorgten, gab es diese Probleme nicht.

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Wildunfälle reduzieren / Grasschnitt 2016

Grasschnitt-2016Die CDU-Kreistagsfraktion setzt das Thema Wildunfälle auf die Agenda des Kreises Plön. Sie hat für die Kreistagssitzung am 14. Juli 2016 einen Antrag eingebracht mit dem Ziel, dass Vorschläge zur Verringerung der Zahl der Wildunfälle erarbeitet werden. Nach der von der Polizei in der Sitzung des Polizeibeirates des Kreises Plön am 31. Mai 2016 vorgelegten Verkehrsunfallstatistik machen Wildunfälle rd. 40 % aller Unfälle im Kreis Plön aus.

In dem Antrag heißt es: „Die Kreisverwaltung wird gebeten, einen Bericht über die Schwerpunkte im Kreisgebiet zu geben und darzulegen, ob und wie die Zahl der Wildunfälle reduziert werden kann. In diesem Zusammenhang wird auf die seit 2012 an der Bundestrasse 202 auf Höhe Rastorfer Passau gebaute Anlage zur Verringerung von Wildunfällen verwiesen.“

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Starke Nachfrage beim „Fahr-Fitness-Check“ der Senioren Union

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Fahrlehrer Jens-Peter Pfeiffer (links) kurz vor der nächsten Fahrt mit Berthold Haberland (Stolpe). In der Mitte das Ehepaar Dr. Rüdiger Koch und Dr. Abel Koch-Klose aus Preetz mit den Teilnehmer-Urkunden vom ADAC neben der Initiatorin und Kreisvorsitzenden der Senioren Union der CDU, Helga Jessen (rechts).

Über viele Anmeldungen zum „Fahr-Fitness-Check“ konnte sich die Kreisvorsitzende der Senioren Union der CDU im Kreis Plön, Helga Jessen, freuen. An zwei Terminen haben Senioren die  Möglichkeit, gemeinsam mit einem örtlichen, vom ADAC ausgebildeten Fahrlehrer im eigenen Auto eine Stunde lang begleiten zu lassen. Im anschließenden persönlichen Gespräch erhalten die Senioren dann ihren ganz persönlichen „TÜV“.

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Barkauer Land: Endlich bewegt sich die Landesregierung / CDU: Sicherheit Priorität Nr. 1

„Endlich bewegt sich die Landesregierung. Lange genug hat es ja gedauert“, so die stellvertretenden CDU-Kreisvorsitzenden Tade Peetz und Malte Schildknecht zu den Informationen von Bürgermeistern aus dem Barkauer Land, im Zuge des Baues der B 404 zur A 21 werde es dort doch noch eine Dorfverbindungsstraße und einen Radweg geben. Allerdings: Noch sei einiges unklar und nicht geklärt, wie zum Beispiel die Frage, wo der Radweg gebaut werden solle.

Man müsse sich zudem die Frage stellen, wie kompetent die Spitze des Wirtschaftsministeriums sei. Nachdem Staatssekretär Dr. Nägele schon im Januar 2016 beim FLS-Besuch in Heikendorf mit seiner Bemerkung schwer da neben gelegen habe, die VKP verfüge über keine kleineren Busse und der Kreis Plön sei für ein Rufbus-System eher nicht geeignet, habe er zum Thema Radweg Barkauer Land offenbar Thesen geäußert, über die man auch nur den Kopf schütteln könne. Dass Radfahrer und Fußgänger auf einer 5 ½ Meter breiten Straße den Verkehr „dämpfen“ könnten, sei weder deren Aufgabe noch der Sicherheit dienlich. Die CDU-Politiker: „Für uns hat die Sicherheit Priorität Nr. 1!“

Als befremdlich empfinden es Peetz und Schildknecht, dass der Kreis Plön und die Kreistagsfraktionen von der Landesregierung nicht einbezogen worden seien. Der Kreistag habe sich voll hinter die Anliegen aus dem Barkauer Land gestellt: „Und besonders initiativ war die CDU-Kreistagsfraktion. Das hat der Landesregierung aber wohl nicht gerade ins Konzept gepasst.“ Es sei auch sehr auffällig, dass beim kürzlichen offiziellen Besuch des Kabinetts im Kreis das Thema ausgespart worden sei.

Land vernachlässigt Radwege-Sanierung

Als „sehr bedauerlich“ haben es der CDU-Fraktionsvorsitzende im Kreistag, Werner Kalinka, und Kreistagsabgeordneter Bernhard Ziarkowski bezeichnet, dass das Land den Radweg zwischen Gadendorf und Hohenfelde nicht saniert. Besonders die Strecke zwischen Gadendorf und Satjendorf sei hoch sanierungsbedürftig. Allein auf den rd. 2 Radweg-Kilometern zwischen Gadendorf und dem Todendorfer Kreuz gebe es rd. 40, größtenteils erhebliche Schäden.

In diesem Jahr soll die Landesstraße L 165 zwischen Lütjenburg und Hohenfelde erneuert werden. Beim Radweg ist eine Sanierung bislang nur beim Streckenteil zwischen Lütjenburg und Gadendorf vorgesehen. Hinsichtlich des Abschnittes zwischen Gadendorf und Hohenfelde heißt es vom Land, dass dies kein Schul-Radweg 1. Ordnung sei und deshalb nicht berücksichtigt werde.

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Weiterer Radweg wird saniert

„Es ist sehr erfreulich, dass der Radweg zwischen Schönberg und Krummbek an der K 13 saniert wird“, so der CDU-Fraktionsvorsitzende im Plöner Kreistag, Werner Kalinka. Er sei viel befahren und für die Verkehrssicherheit wichtig. Kalinka: „Nachdem die Radwege zum Holm (2015) und zwischen Stakendorf und Schönberger Strand (2014) erneuert wurden, ist dies nun eine weitere wichtige Maßnahme in der Probstei. Der gute Unterhalt von Straßen und Radwegen ist wichtig.“

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Weiterer Radweg wird saniert

„Es ist sehr erfreulich, dass der Radweg zwischen Schönberg und Krummbek an der K 13 saniert wird“, so der CDU-Fraktionsvorsitzende im Plöner Kreistag, Werner Kalinka. Er sei viel befahren und für die Verkehrssicherheit wichtig. Kalinka: „Nachdem die Radwege zum Holm (2015) und zwischen Stakendorf und Schönberger Strand (2014) erneuert wurden, ist dies nun eine weitere wichtige Maßnahme in der Probstei. Der gute Unterhalt von Straßen und Radwegen ist wichtig.“

Minister Meyer, „Gründlichkeit vor Schnelligkeit“ und Prioritäten

CDA-Landesvorsitzender Werner Kalinka:

„In seiner Amtszeit von 2012 – 2017 wird nach Aussage von Verkehrsminister Reinhard Meyer (SPD) kein Meter der A 20 gebaut werden. „Gründlichkeit vor Schnelligkeit“ sei die Devise, zudem solle mehr Personal bei der Planungsbehörde eingestellt werden.

Jahrelang hat das rot-grüne 380-Mio.-Euro-Lieblingsprojekt Stadtregionalbahn (SRB) das Land, die Stadt Kiel und die Kreise Plön und Rendsburg-Eckernförde beschäftigt und zeitlich beansprucht. In der Region war es immer heftig umstritten. Erst nach dem zwischenzeitlichen Abpfiff durch Oberbürgermeister Ulf Kämpfer (SPD) wurde das Projekt (vorerst) auf Eis oder zu den Akten gelegt, je nachdem, wie man die aktuelle Situation bewertet.

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CDU diskutiert Fördeschifffahrt, Busverbindungen und Radwege

Fördeschifffahrt, Busverbindungen und Radwege stehen im Mittelpunkt einer öffentlichen Gesprächsrunde zum Thema Verbesserung der Verkehrsverbindungen, zu der die CDU im Kreis Plön, die CDU-Kreistagsfraktion und die CDU-Ortsverbände Heikendorf, Schönkirchen-Mönkeberg und Laboe-Brodersdorf zu Freitag, 22. Januar 2016, 18.00 Uhr nach Heikendorf, Strandhotel Seeblick, Uferweg 2 einladen. Nach der Begrüßung durch den Heikendorfer CDU-Ortsvorsitzenden Gerald Baden diskutieren unter der Moderation des Plöner CDU-Kreis- und Fraktionsvorsitzenden Werner Kalinka der Schrevenborner Amtsvorsteher Eckhard Jensen, der Heikendorfer Bürgermeister Alexander Orth, Thomas Pekrun, Schrevenborner Vorstandsmitglied Kiel-Marketing, Thomas Brechtel, FLS GmbH, Michael Henry, Förde fördern e.V., die Kreistagsabgeordneten Hilla Mersmann, Hans-Herbert Pohl, Tade Peetz, Bernhard Ziarkowski und Hans-Helmut Lucht, Mitglied im Finanzausschuss des Kreises Plön.

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CDU: Kreisel könnte Kreuzungs-Unfälle vermeiden helfen

Mit der Ehrenurkunde, der Anstecknadel und einem Präsentkorb wurde Ella Schlünsen auf der Jahreshauptversammlung der CDU Höhndorf-Gödersdorf für 25jährige Mitgliedschaft in der CDU geehrt. Kreisvorsitzender Werner Kalinka und Ortsvorsitzender Helmut Wichelmann würdigten das Engagement der Jubilarin, sei es bei dem seit 26 Jahren stattfindenden Schlachtfest oder bei anderen Veranstaltungen, und die Verbundenheit und politischen Treue zur CDU.
Über eine Reihe von CDU-Aktivitäten wie das Schlachtfest mit rd. 400 Gästen und den Frühschoppen konnte Helmut Wichelmann berichten. In der Gemeindevertretung sind die fünf CDU-Gemeindevertreter aktiv an der Arbeit beteiligt. Besonders hob Wichelmann die rd. zehn Kultur-Veranstaltungen in der Gemeinde hervor.

Alle Wahlen erfolgten einstimmig. Ingrid Dose bleibt Kassenwartin, neue Schriftführerin ist Birgitta Löhmann. Sie löst Ulla Schröder ab, die nicht wieder kandidierte und der Arbeit mit herzlichen Worten des Dankes gewürdigt wurde. Kassenprüfer sind Ingo Lang und Adnan Günaydin.

Der Wunsch nach einem Kreisel an der Kreuzung zwischen Landes- und Kreisstraße in Höhndorf ist ein Thema. Helmut Wichelmann und andere Anwesende berichteten von mehreren Unfällen. Die Kreuzung sei ein Unfallschwerpunkt. Auch das derzeit hohe Gras an Straßenrändern wurde deutlich kritisiert. Werner Kalinka wurde gebeten, bei beiden Themen zu unterstützen. Zudem wurden aktuelle Fragen aus der Kreis-, Landes- und Bundespolitik (Fracking) gründlich erörtert. Kalinka: „So ist es gut. Bei uns werden Argumente ausgetauscht, wird über Themen diskutiert.“